Training: Arbeiten mit dem Hohlstrahlrohr

neues Material, in diesem Fall neue Ausrüstungsgegenstände (neue B- und C- Hohlstrahlrohre) macht nur Sinn wenn man(n) auch weiß wie man damit richtig umgeht, diese Verwendung wurde am Di. (23.05.2017) trainiert.


 nach dem teoretischem Unterreicht (über den Aufbau und die Funktion des Hohlstrahlrohres) im trockenen Zustandes ging es an den pratkischen Teil des Training mit dem nassen Element...

 

Beim Hohlstrahlrohr wird das Wasser durch eine ringförmige Düse geleitet, welche eine bessere Wasserverteilung und somit auch eine wirkungsvollere Rauchgaskühlung ermöglicht.

Ein Vollstrahl ist stabiler als ein herkömmlicher Vollstrahl und erreicht dadurch eine höhere Wurfweite. Es ermöglicht außerdem einen stufenlosen Sprühkegel von bis zu 120 Grad.

Ebenso kann der Durchfluss geregelt werden, die Wasserabgabe muss dazu nicht unterbrochen werden. Somit kann man einen wassersparenden und dynamischen Löschangriff durchführen.

Die stufenlose Einstellmöglichkeit von Sprühkegel und Durchflussmenge erlaubt eine schnelle und flexible Anpassung an die Verhältnisse eines Brandes. Der Sprühstrahl kann eine größere Fläche abdecken.
Dies erlaubt eine verbesserte Kühl- und Löschwirkung (gerade bei der Rauchgasabkühlung im Innenangriff zur Verhinderung eines Flash-Overs).
Der Sprühstrahl besteht aus kleineren Tröpfchen (≈ 0,1 - 0,3 mm) als bei klassischen Strahlrohren, dadurch erhöht sich die Oberfläche der Tropfen insgesamt und damit auch die Kühlwirkung.

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 Fotogalerie

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mehr Information findet man im hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohlstrahlrohr